CMDB

In den Netzlaboren ist eine Configuration Management Database (CMDB der Netzlabore, Benutzername und Kennwort: netlab) eingesetzt. Bei einer CMDB handelt es sich um eine Datenbank, die nach dem IT Infrastructure Libary (ITIL) Standard zum Management aller einer IT-Infrastruktur zugehörigen Entitäten, so genannte Configuration Items (CI), eingesetzt wird. Der Einsatz einer CMDB in unseren Laboren erfolgt mit folgenden Zielsetzungen:

 

  • - Implementierung als Anschauungs- und Testobjekt für die Lehre.
  • - Bereitstellung einer transparenten Sicht auf die Laborumgebung für die Studierenden.
  • - Effiziente Administration der Labor-Configuration Items.
  • - Unterstützung der Laborprozesse.
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Modellierung

Bei der Modellierung der IT-Infrastruktur beider Labore haben wir uns zunächst auf die Kern-Entitäten konzentriert. Ausgangspunkt waren die Service-Strategie und -Ziele der Netzlabore. Ein erstes Entity-Relationship-Modell diente uns als Vorlage zum Anlegen der Configuration-Items, der Attribute und den zugehörigen Werten in die CMDB. Aus den praktischen Erfahrungen mit der CMDB erfolgte dann eine Re-Modellierung.

 

OneCMDB
Nach einer groben Evaluierung haben wir uns unter Berücksichtigung der nachfolgenden Anforderungen für den Einsatz der OneCMDB entschieden:

- eine für Linux vorliegende Implementierung,
- Open-Source,
- Freeware,
- Objekt-orientierter Ansatz,
- grafische Darstellung der CIs und der bestehenden Beziehungen,
- Exportfunktion,
- Discoveryfunktion,
- Datenformat XML.

Für weitere Informationen siehe http://www.onecmdb.org/wiki/index.php/Documentation


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